Nicht Fisch, nicht Fleisch, aber ohne Fahrrad

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Lektion 1 auf Hectors Reise: Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, sich sein Glück zu vermiesen.

Dennoch mache ich es ständig. Nicht nur, dass ich mich vergleiche, nein, ich frage mich auch in regelmäßigen Abständen, wer und was ich eigentlich bin und wer ich stattdessen vielleicht lieber wäre. Ist es ein Fluch oder ein Segen, alles wenigstens ein bisschen zu können, aber nichts davon wirklich gut? Wo ist es denn hin, mein ganz persönliches großes Talent? Hat wohl Urlaub auf Lebenszeit.

Natürlich vergleicht man sich niemals nach unten, sondern wenn, dann immer nur nach oben. Damit es auch so richtig schön bohrt und quält! Es ist, als hättest Du die Hälfte eines Turmes erklommen und statt nach unten zu sehen, um Dich mit denen zu messen, die noch nicht mal das erste Plateau erreicht haben, richtet sich Dein Blick gen Turmspitze. In dem Wissen, dass Du denen, die schon oben stehen, niemals wirst die Hand schütteln können. Der Wunsch anders, oder eine Andere zu sein, kann mitunter stark sein. Es gibt sie immer die Leute, die etwas anders, besser, schöner, intelligenter oder origineller machen/sind/können. Du siehst sie und quälst Dich mit Selbstzweifeln, Unzufriedenheit und Steinen im Bauch. Jeder Versuch den eigenen Charakter „anzupassen“, oder mal eben das Talent anderer zu kopieren, geht natürlich in die Hose. Weil Du nur krampfhaft versuchst eine stupsnasige Maske aufzusetzen, die aber leider nicht auf Deinen riesigen Zinken passt.

Diese Gefühle kennen wahrscheinlich die meisten Menschen auf der Welt. Bei mir sind sie mal stärker und mal schwächer. (Im Moment wieder etwas stärker.) Aber die Frage ist doch, warum ist das so? Warum hat man diese Gefühle? Warum zweifelt man an sich, wäre gern ganz anders?
Ich habe meine ganz persönliche Antwort darauf gefunden. Dahinter steckt ein völlig banaler Wunsch: Der Wunsch nach Liebe! Wenn Du das Gefühl nicht kennst, oder es zumindest lange nicht mehr erlebt hast, aufrichtig für das geliebt zu werden, was und wer Du bist, dann fragst Du Dich, was Du alles ändern müsstest, um das endlich erleben zu dürfen. Wenn es einen Menschen gibt, der Dich großartig findet, der in Dir etwas ganz Besonderes sieht, dann fällt es leichter, das selber auch zu erkennen. Der Mensch braucht diese positive Reflexion. Was bringt all das Licht, das Du ausstrahlst, wenn es auf niemanden trifft, der sich davon erhellt fühlt? Wenn es sich in der Schwärze um Dich herum verliert? Das Wissen für einen Menschen „die Eine“ zu sein, würde das Gefühl überflüssig machen, immer perfekt sein zu wollen. Denn man liefe dann nicht mehr mit der Angst durch die Welt, von dem potentiellen „Einen“ übersehen zu werden, weil man gerade nicht „besonders“ genug ist.
Man wüsste dann, warum es eigentlich gar nicht falsch ist, der zu sein, der man nun mal ist. Man wüsste, wohin man gehört.

Lektion 14 auf Hectors Reise: Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist.

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  1. Wenn ich Dich an der Stelle mal kurz drücken darf… *drück*

    Tja, Du hast sehr recht. An manchen Tagen steht man da tatsächlich drüber und findet sich auch alleine total super und unverwundbar, aber an anderen Tagen hadert man schon sehr. Es ist einfach so: Wir wollen alle geliebt werden und wir brauchen alle (positives) Feedback und das Gefühl: Du bist genau richtig so, wie Du bist…

    Ich verstehe Dich, Du bist nicht allein.

    (Das Buch ist toll, gell?).

    • Du darfst, und es tut gut! Freuz.
      Ich stimme Deinem Kommentar in jeder Hinsicht zu. Und ich muss dazu noch anmerken: Es ist sehr traurig, dass die Welt durch Vernetzung und Globalisierung eigentlich immer kleiner wird, aber dennoch scheinbar immer mehr Menschen einsam sind. Weil ganz viele Menschen nur noch an der Oberfläche kratzen können. Darum mag ich diese kleinen, feinen Blogs (wie Deinen) so sehr. Weil sie es nicht tun. Und ich mag die Momente, in denen man dann merkt, dass man eben nicht allein ist. So wie bei Deiner Alfred-Begegnung, oder meiner Fressnapf-Begegnung. Oder jetzt, da Du diese Zeilen an mich richtest.
      Und ja, das Buch ist toll. Die Lelord-Bücher sind alle toll. 😉

  2. Derartige Gefühle stehen bei mir eigentlich seit vielen Jahren ziemlich weit oben an der Tagesordnung. Dieses ständige sich-mit-anderen-Leuten-vergleichen. Mit Leuten, die besser sind als man selbst… Leute, die Dinge geschafft haben, von denen man selbst träumt… Leute, die Begabungen und Talente haben, die man an sich selbst ohne jeglichen Erfolg sucht… Tja, Dein Beitrag spricht somit (leider) auch mir voll und ganz aus der Seele. *schnief*

    Und ick drück‘ Dir ooch ma! 😉

    • Tinolino, ick drück Dir zurück!
      Eigentlich war der Ursprungstext dieses Artikels (mal wieder) 10 Kilometer lang, bevor ich beschloss, ihn auf die Quintessenz zu reduzieren. Diese Urfassung beinhaltete eine Aufzählung der Dinge, in denen ich mich vergleiche oder gern anders wäre. Und Du wirst es nicht glauben, aber es gab doch tatsächlich sogar drei Punkte in dieser Liste in der ich mich mit Dir verglich und diejenige war, die schlechter abschnitt. 😛

  3. Damn right, aoweit!

    Es ist nur so – und hier redet durchaus ein Teilzeitblinder über Farbe – dass es eigentlich keines Anderen bedürfen müsste, um dein Tollsein selbst zu fühlen. Die Zweisamkeit kann eine sehr gute Folge des eigenen Tollseins sein, wäre aber ein eher schlechter Auslöser. Ein extrem guter Multiplikator des Freugefühls ist sie natürlich auch.

    Du darfst, nein solltest Dich selber lieben können und zwar wie du bist, hoffentlich nicht perfekt. Du brauchst nicht die Reflexion Anderer, um Dich selbst liebhaben zu können. Diese Selbstzuneigung macht zum einen einen Großteil des Lichtes aus, das Du ausstrahlst und zum anderen macht es Dich auch empfänglicher für die Zuneigung Anderer … naja, so sollte es theoretisch zumindest sein. Die Realität ist öfter anders, aber gerade dann sollten wir diese Gedanken nicht aus dem Auge verlieren.

    Du bist es ganz sicher wert, geliebt zu werden, vor allem von Dir …

    Bitte? Nein, meine Lehrtätigkeit in romantischer Philosophie ruht gerade … ;o)

    • Ach weißt Du, ich hab da übrigens eine ziemlich gute Medizin entdeckt. Wenn ich mal echt down bin, lese ich Deinen Blog und lache mich wieder kringelig. Mit deinem letzten Satz hast Du es schon wieder geschafft.

      Ich hoffe, dieser Artikel lässt jetzt bei mir keine Depression vermuten. Vielleicht mal wieder ein wenig Melancholie. In dem Fach habe ich ein Bachelor Degree. (Yeah, Reim-Time, das ist fein.)
      Ich weiß ja, dass es so sein sollte wie Du sagst. Hört man auch immer wieder. Also muss ja was dran sein, nicht wahr? Aber ein wenig Reflexion wäre dennoch zur Abwechslung mal ganz schön. Ich glaube, dass Menschen ohne die Liebe mit der Zeit verkümmen. Oder ein bisschen zu viel Selbstgespräche führen, so wie ich. Aber davon abgesehen, weiß ich, dass ich mit mir ziemlich zufrieden sein kann. Ich weiß zwar um meine Unzulänglichkeiten, aber auch recht gut um meine Schokoladenseiten. (Yeah, Reim-Time… ach, lassen wir das.) Es ist nun mal ein Auf und Ab. Aber ich glaube auch, dass es für die Weiterentwicklung wichtig ist, mit sich selber öfter mal im Clinch zu liegen. Fände ich mich pausenlos großartig, würde ich geistig und emotional nur noch auf der Stelle treten.

      Jaaa, ich bin schon ziemlich dufte und wohl auch mehr als 08/15. 😉 Das weiß ich an ungefähr 21 Stunden des Tages. Für die restlichen 3 Stunden ist hier ne offene Stelle zu besetzen…

      • „Melancholie, f**k dich ins Knie!“ (Yeah, Rhymetime, aber ich wäre natürlich nie so unflätig, habe hier nur Herrn zu Knyphausen von seinem neuen Album zitiert)

        Natürlich ist es seeeehr glücksbärchigefühlemachend, wenn man von einer anderen Person geliebhabt und gesch#tzt wird, das wollte ich nicht unterbewerten. Es ersetzt aber halt nicht deine positive Selbsteinschätzung. Jemanden grundsätzlich toll zu finden – einschließlich sich selbst – schließt ja auch nicht aus, sich oder den Anderen auch mal zu kritisieren oder genervt von demjenigen zu sein. Genau bei den Menschen, die ihre Selbstachtung nur aus der Wertschätzung Anderer ziehen, bricht dann nämlich bei der leisesten Kritik oder Geringschätzung die ganze Welt zusammen, das ist schlecht und darum ging es mir.

        btw, Reimqueen, schon mal über eine Hiphopkarriere nachgedacht *g*?

        „Yo, ich reime fett

        und bin dabei nicht nett,

        verpass dir Breitseiten

        über Deine Unzulänglichkeiten

        willst Du hier rumsülzen

        dann verpiss dich schnell nach Uelzen …“

        Da geht was, oder?

        • Da kann ich beruhigen. So schnell bricht meine Welt nicht zusammen. Was Du anführst ist sehr richtig, aber darum ging es mir in meinem Text auch nicht. Es kann nicht die Rede davon sein, dass ich meine Selbstachtung nur aus der Wertschätzung anderer ziehe. Wobei ich mir aber auch nicht vorstellen kann, dass ein Mensch, der keinen Partner, keine Freunde und keine Familie hat (das trifft auf mich NICHT zu), sich durch Eigenliebe lange oben halten kann, aber das ist ein anderes Thema.
          Mir ging es eher darum, dass der Mensch nun mal des Öfteren mit sich hadert. Das tun wir alle, mal stärker und mal weniger stark. Das ändert aber nichts daran, dass ich grundsätzlich eine sehr positive Einstellung mir selbst gegenüber habe.

          Die Hiphopkarriere geht klar. Solange ich keine Manager und Producer habe, die mir zu SOLCHEN Texten raten… 😉

  4. Also, um mein Versprechen zu halten: mein Statement!
    Es nennt sich Selbstreflektion…. Nich die ständigen Vergleiche mit anderen. Das ist schlichtweg eine blöde Marotte von dir und vielen anderen Menschen auch.Daraus ergibt sich das weitere, in meinen Augen völlig übertriebene: ich kann von allem ein wenig aber nix perfekt… Im übrigen der leichteste Weg Dinge zu erklären an die ich selber nicht ran will und diese entschuldigend abzugeben….
    Warum?????? Wir seltsamen Wesen Mesch neigen dazu erst das Schlechte, das Nicht Gute, die Unzulänglichkeiten, die eigenen Schwächen zu sehen und gerade sie in den Vordergrund zu spielen anstatt das zu sehen, es wahrzunehmen was gut ist, was schön ist, was wir können, was läuft oder was wir bislang erreicht haben!
    Damit haben wir einen einfachen Vergleich, eine Bilanz ein Abwägen veranstaltet. Es quält weil ich mich minderwertiger empfinde. Die Brummsel kann besser schreiben als ich, sie macht keinen Rechtschreibfehler… Scheiß auf die Rechtschreibung!Dafür kann die Brummsel nicht tanzen! Eine Bilanz in der beide Seiten etwas können und nicht können. Muss ich denn alles können????? Muss ich alles sofort können, den anderen ständig übertrumpfen, besser sein, mutiger, reicher, schöner????

    Der eigentliche Weg zum Weiterkommen ist die kritische Hinterfragung seines eigenen Ich´s! Ist das was ich tue, das was ich produziere, wie ich mich meinen Mitmenschen stelle, die Begegnung zu meinen Freunden, meiner Familie meines Lebensgefährten, meinem Haustier noch wertschätzend, menschlich???? Bin ich mit dem was ich habe zufrieden? Arbeite ich produktiv und kreativ genug dass ich mein Gehalt verdiene? Sind die Seiten an mir, Charakterzüge, Talente, Gaben, Eigenschaften aber auch Schwächen alle noch autark? Bin ich wahrhaftig oder ein Teil vom großen Puppentheater was ich selber inszeniert habe? Bin ich, ich selber? Kann ich mir selber vertrauen, mich gerne habe, mir ein Auge zwinkern? Es ist die dauernde Suche nach dir selber! Die ständige Suche, der Zwang sich selber gerne zu haben. Sich und seine Person ,mit allem was zu ihr gerhört, jene wertschätzen, lieb haben und sie auch klar händeln können. Sich selber ab- und einschätzen können! Eine eigenen Meinung vertreten, ahnen wie ich selber reagieren könnte…
    Es hat nichts, also für mich, mit der Suche nach Liebe durch oder zu Zweitmenschen zu tun! Zweitmenschen können mich nur dann lieben wenn ich denn Schritt gewagt habe mich selber, bedingungslos selber zu lieben und zu wertschätzen! Alles andere ist, in meinen Agen Selbstbetrug und in die eigenen Tasche lügen!

    Wir können nicht der oder die EINE für einen anderen sein, wenn ich für mich nicht der EINE selber bin! Und um das heraus zu finden, um mich zu finden stehe ich seid bald 15 Jahren im Leben. Lerne die verschiedensten Ausbildungen, treffe Menschen, besuche Seminare oder Selbstilfegruppen und frage mich dennoch jeden Tag: ist das, was du tust, ist das, was du machst, ist die Art wie du durch das Leben gehst tatsächlich der Weg welcher Deiner ist? Hast du alles richtig gemacht oder musst du dich vor deinem eigenen Spiegelbild verstecken? Bist du zufrieden?
    Selbstreflektion, kritisches Hinterfragen seiner Selbst würde ich das nenne. Nicht mehr und nicht weniger!

    • Auch hierzu bekommt mein geliebter Pädagogen-Zögling noch seine Antwort:
      Zuerst einmal danke für diesen sehr ausführlichen Kommentar! Da steckt ganz viel Wahres drin!

      Wenn ich sage „Ich kann alles ein wenig, aber nichts perfekt“, dann ist das nicht der leichteste Weg. Leicht ist daran überhaupt nichts.
      Wahrscheinlich würden das sogar die meisten Menschen von sich behaupten, weil es eben immer den einen gibt, der es noch besser kann. In meinem Fall sage ich das, weil es nicht diese eine Sache gibt, die so gut funktioniert, dass ich damit z.B. Geld verdienen könnte. Und erzähle mir jetzt nicht, ich wäre die perfekte Kauffrau. *würg*
      Übrigens kann die Brummsel wohl tanzen… nur nicht klassisch… nur eben nicht perfekt… 😛

      In allen weiteren Punkten, stimme ich Dir zu. Das ist genau das, was ich sage. Dieses Hinterfragen, diese Reflexion ist wichtig für’s eigene Weiterkommen. Mit sich zu hardern ist normal. Manchmal kann man das erkennen, machmal leidet man nur darunter. Aber im Großen und Ganzen hat das nichts damit zu tun, dass ich mich nicht liebe. Ich kann mit mir selber zufrieden sein, und mich dennoch kritisieren und hinterfragen. Es ist ja nicht nur die Frage, wäre ich toller, wenn ich z. B. singen könnte? Es sind ja z.B. auch Fragen wie, warum war ich da und dort nicht mutiger, habe anders gehandelt? Welche Chancen hab ich mir dadurch verbaut. Ist diese und jener Fehler noch zu revidieren, oder nicht?
      Und meiner Meinung nach (oder zumindest für mich ganz persönlich) hat das doch etwas mit der Suche nach Liebe zu tun. Und besonders mit der Angst übersehen zu werden!! Wenn man ein Mensch ist, der grundsätzlich keine Eigenliebe empfindet, dann hat man natürlich noch ein ganz anderes, viel tiefer gehendes Problem. Aber wenn man sich eigentlich mag, dann fragt man sich – jetzt mal ganz platt gesagt – warum mag mich kein anderer? Ja, ich weiß, keiner ist übertrieben. Ich rede nur von einer partnerschaftlichen Beziehungen hier. Nicht von Freunden und Familie. Man kommt an den Punkt an dem man sich denkt, eigentlich ist doch alles gut, was muss noch besser werden? Das Liebe für andere nicht funktioniert, wenn ich mich selber nicht liebe, ist hier überhaupt keine Frage. Das weiß ich. Das ist auch nicht das, worauf ich hinaus wollte, bzw. nicht unbedingt mein Problem. Und dass einem dieser Satz immer wieder als die große Weisheit verkauft wird, mit der man sich jede weitere Diskussion eigentlich sparen kann, geht mir auch auf den Zwirbel.

      Vielleicht funktioniert mein ganzes Gedankenkonstrukt hier auch nur anders herum. Mache ich mich deswegen manchmal runter,weil ich keinen Partner habe? statt: Habe ich keinen Partner weil ich nicht perfekt bin?

      Ich gestehe ein, dass der Wunsch nach Liebe auch mal herzlich wenig damit zu tun haben kann, wenn ich mit mir im Zweifel liege. Dahinter liegen auch unerfüllte Wünsche, unerreichbare Träume, das Gefühl noch keine Baustelle beendet zu haben usw. Dieses Gefühl des Zweifelns kann aus diversen Gründen auftauchen. Aber in den seltesten Fällen deshalb, weil ich in den Spiegel gucke und mich rundherum kacke finde…

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