Ich freu mich sooooo Prima Vista

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Zwickmühle hin oder her, der gestrige Tag wurde zum bisher schönsten des Jahres und endete mit der Erkenntnis, alles richtig gemacht zu haben! Holt Euch erstmal flott ein Käffchen und Kekse. Es ist soooo viel passiert, dass dieser Bericht seeeehr lang geworden ist!

Prima Vista
Hach, Köln ist doch immer eine Reise wert. Freut man sich in der einen Minute noch über das Auftauchen des Doms am Horizont, bekommt man in der nächsten Minute schon hektische Flecken von der elenden Parkplatzsucherei. Selbst Hinweisschilder auf vermeintliche Parkhäuser enden im Nirgendwo, und ohne meine Navi, hätten wir wohl nie eines gefunden. Nachdem aber auch diese Hürde genommen und mein Puls sich wieder auf ein Normalmaß beruhigt hat, schlendern Nina und ich zum ARTheater, nur damit mein Puls bei Ankunft direkt wieder in nie gekannte Höhen schnellt. Dieses hinterhältige Scheißerchen! Denn kaum, dass wir unser Ziel erreichen, schaue ich von hinten auf einen blanken Schädel und denke kurz, „Ha, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich jetzt denken, da stünde Oliver Rohrbeck“.  Noch bevor ich den Gedanken zu Ende bringen kann, erblicke ich auch schon David und Simon, ins Gespräch vertieft und an einem Zaun lehnend. Um bloß nicht durch unkontrollierte Freudenschreie negativ aufzufallen, kralle ich mich in Ninas Arm fest und gehe strammen Schrittes weiter, vorbei an dem blanken Schädel. Als wir vor dem Theater stehen bleiben, drehe ich mich um und schaue…. direkt in Oliver Rohrbecks Gesicht. Woaaaah, Brummsel, jetzt nur nicht durchdrehen! Ganz ruhig. Du bist kein Teenie! Du fällst nicht in Ohnmacht! Du bist schon groß! Und cool! Und NICHT peinlich!

Für alle „nicht Erleuchteten“ ist wohl an dieser Stelle eine Erklärung erforderlich. Oliver Rohrbeck ist der Mann, der überhaupt erst Schuld ist an meiner ganzen Euphorie und Leidenschaft! Quasi meine Büchse der Pandora. Warum erfahrt Ihr hier (2. Punkt). Da Olli der Gründer und Geschäftsführer der Lauscherlounge ist, die u.a. die Prima-Vista-Lesung ins Leben gerufen hat, ist er kurzerhand mitgereist. Außerdem ist er „Justus Jonas“ von den drei Fragezeichen, Ben Stiller, Chris Rock, „Grisu, der kleine Drache“, „Theo“ aus der Bill Cosby Show, Mike Myers (in Waynes World) und viele, viele andere mehr.
Und wenn einer ein Leben so geprägt hat, wie Oliver Rohrbeck meines, dann kann man schon mal vor kurz vor Freude explodieren, wenn dieser Mensch plötzlich vor einem steht. Ich musste erstmal schnell den „Experten aus Berlin“ anrufen, um erstens die Freude zu teilen und mir zweitens versichern zu lassen, dass ich ihn völlig ohne Probleme anquatschen darf. Aber so schnell traute ich mich dann doch nicht. Bis zum Beginn der Lesung war ich visuell sowieso in Simon Jäger vertieft, der immer noch am Zaun lehnte und ein Bierchen schlürfte.

Als wir endlich unsere Plätze eingenommen hatten, dritte Reihe juppidu, wandelte Olli durch den Saal und kassierte schon mal die mitgebrachten Texte ein. Ich nutzte die Gunst der Stunde, um schon mal ein paar Bilder aus der Entfernung zu knipsen. Aber clever wie er ist, bemerkte Olli das sofort und stellte sich prompt mit einem breiten Lächeln für mich in Pose. Nein, wie großartig!

Dann moderierte er Simon und David mit den Worten an, dass er noch nicht so recht wüsste, ob diese Veranstaltung denn nun zu unserem, oder zum Vergnügen der beiden Jungs stattfinden würde. Es gab nämlich die Vorgabe, dass während der kleinen Tour der Alkoholpegel von Simon und David, ein gewisses Level nicht unterschreiten dürfte. 😉 Dementsprechend fand während der Lesung, der Inhalt so mancher Weinflasche, seinen Weg in ihre Mägen. Simon stellte fest: „Prima Vista heißt bei uns nicht mehr ‚frisch von der Leber‘, sondern ‚frisch in die Leber'“.

Kaum das Simon den ersten Ton von sich gab, war die Brummsel im siebten Himmel. Ich glaub ich bin verliebt! In den folgenden zwei Stunden, lachten wir uns einen fürchterlichen Muskelkater an. Die beiden Jungs bewiesen Ihr Talent in sämtlichen Dialekten (Kölsch war besonders großartig) und harmonierten so herrlich, dass es eine Wonne war ihnen zuzusehen und zu hören. Selbst mäßig lustige Texte verwandelten sie in echte Brüller! Wie sie selber zugeben mussten, klingt bei den beiden jede Frauenstimme nach Monty Python, aber das machte den Abend noch großartiger! Ich versuchte krampfhaft jede Sekunde in mich aufzusaugen und irgendwie festzuhalten. Aber die Zeit arbeitete gegen mich.

David Nathan links, Simon Jäger rechts

David Nathan links, Simon Jäger rechts

Als alles vorbei war, verließen David und Simon vorerst den Saal. Also stellten Nina und ich uns zunächst in die Oliver-Rohrbeck-Schlage. Er nahm sich endlos viel Zeit für jeden einzelnen Fan, beantworte Fragen in aller Ausführlichkeit, listete sämtliche Tourtermine auf, posierte für Fotos, schrieb Autogramme und strahlte dabei wie ein Honigkuchenpferd. Er hatte selber sichtlich Spaß. Als ich an der Reihe war, wusste ich natürlich nicht, was ich sagen sollte. Drei Milliarden Fragen hätte ich stellen können, aber keine fiel mir ein. Dass ich mit ihm aufgewachsen bin, hört er von jedem zweiten Drei-Fragezeichen-Fan und ich hätte ihm damit nichts Neues erzählt. Also sagte ich nur: „Du bist die schönste und größte Überraschung des Abends.“ Und er sagte: „Das freut mich aber!“ und man merkte, dass er das ernst meinte. „Na klar, kriegst Du ein Autogramm. Na klar, kriegst Du ein Foto!“ Der wahr gewordene Kindheitstraum! Welch phänomenale Entscheidung hierher zu kommen und auf den Grand Prix zu verzichten. Etwas Schöneres hätte mir nicht passieren können.

Im Anschluss suchten wir draußen nach Simon und David, konnten sie aber nicht auftreiben. Ich war schon völlig verzweifelt, aber nach kurzer kopfloser Suche, fanden wir sie im Theatersaal wieder. Komisch, waren sie nicht vorhin rausgegangen? Als ich in der Schlange vor Simon stand (Foto und Autogramm von David hatte ich mir ja bereits im letzten Jahr geholt), klopfte mein Herz bis zum Hals. Kann ein Mann noch toller sein? Unentwegt stellte ich mir die Frage, wie ich meinen Heiratsantrag so formuliere, dass er nicht allzu blöd und kitschig klingt. Endlich an der Reihe, sagte ich: „Bitte schreibe: Ja, ich will. Simon Jäger“. Und Simon schrob: „Ja ich will. Simon Jäger. Danke.“
Damit ist es jetzt schriftlich und offiziell, die Brummsel heiratet Simon Jäger. Ja ja, schon klar…
Er lachte, als ich ihm sagte, dass man eine solche Frage ja wohl mal stellen könne, wenn einer einen schon jeden Abend in den Schlaf quatscht. Und er plauderte auch direkt drauf los, was Freunde ihm schon über seine Hörbücher erzählt hätten, etc. Dann fragte er woher wir kommen und freute sich endlos, dass man für ihn so weit durch die Gegend reist. Es waren sogar Leute aus Stuttgart da, aber seltsamerweise nicht ein einziger Kölner. Er war wunderbar: Charmant, witzig, nahbar, wunderschön und wunderklingend!
Natürlich gingen wir dann auch noch mal zu David, der mir zwar kein Autogramm mehr schreiben musste, aber ein weiteres Foto mit ihm konnte ja nicht schaden. Letztendlich war er es, der noch eins und noch eins und noch eins machen wollte. Auch er unterhielt sich sehr lange mit uns. Ich fragte ihn, ob ihn die ganze Belagerung nicht störe. Er verneinte das. Es wäre ja schön, schließlich arbeiten Synchronsprecher ja sonst die meiste Zeit im Dunkel und etwas Feedback wäre ja toll. Ich warf ein, dass viele Sprecher das aber gerade wollen. Sie genießen die Dunkelheit und wollen nicht ins Rampenlicht. Ja, die Dunkelheit genießt er auch, sagte David, aber raus zu kommen und das Publikum zu sehen, wäre auch toll. Er hätte das Gefühl, den Applaus hätte es nicht nur für den heutigen Abend gegeben, sondern auch für alles, was Simon und er sonst so machen. Dem konnte ich nur voll und ganz zustimmen!

Glücklich, beseelt, auf Wolke Sieben schwebend und mit der Frage nach dem perfekten Brautkleid im Kopf, fuhr das Brummselchen nach Hause. Und damit ihr mir all das auch glaubt:

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Grand Prix
Als ich nach Hause kam, war der Grand Prix (Nein, ich sage nicht Eurovision Songedong) gelaufen. Wie, davon hatte ich keinen Schimmer. Aber ein inneres Gefühl sagte mir, dass ich nicht länger würde warten können, mir die Aufzeichnung anzusehen. Schließlich wollte ich mir die Überraschung nicht verderben und je länger ich gewartet hätte, desto länger hätte ich auf TV, Internet und Radio verzichten müssen. Wie ich heute weiß, war auch das natürlich die richtige Entscheidung, denn ich hätte dieser Sensationsnachricht heute nicht aus dem Weg gehen können.
Besonders nett fand ich, dass mein liebster Huck mir nachts noch eine SMS geschickt hatte. Lieber Gott, ich danke Dir, dass Du mir noch ein Bauchgefühl geschickt hast, das mir verbot sie zu lesen. Irgendwie wusste ich, dass sie einen bösen Spoiler enthalten würde. Wie ich NACH dem Grand Prix sah, schrieb er: „Ich hoffe doch sehr, dass Du mitbekommen hast, dass Lena gewonnen hat!!“ Hätte ich die SMS gelesen, ich hätte mir in den Hintern gebissen und Huck verhauen. Mein lieber Schatz, war das Unwissenheit, gespielte Dummheit, oder einfach nur ganz, ganz böse Absicht???
Auf jeden Fall schmiss ich mich um ein Uhr nachts vor den Fernseher, spulte die Kassette zurück, schaute den Grand Prix (ohne zu spulen, damit es sich „liver“ anfühlt) und machte mir wie jedes Jahr meine obligatorischen Notizen und bewertete vor mich hin. Als es zur Stimmvergabe kam, rutschte ich auf meinem Sofa hin und her. Ich wurde immer hibbeliger und konnte nicht fassen, was ich da sah. Ok, die vielen Punkte für Dänemark und Griechenland (gruuuuusel) wollen mir einfach nicht in den Kopf, über die vielen Punkte für die Türkei freue ich mich sehr, und dass Georgien dann doch eher mittelmäßig abschnitt, fand ich traurig.
Aber dass Deutschland das Unmögliche geschafft hat, haute mich total um. Darf man um 4 Uhr morgens in einem 6-Familienhaus eigentlich laut schreien und brüllen? Und wenn die Polizei bis jetzt nicht hier war, bis wann muss ich noch damit rechnen?
Ich habe ca. 20 Lebensjahre auf einen Sieg gewartet, innerhalb meiner Lebenszeit hat Deutschland noch niiiieeee gewonnen und jetzt endlich ist es geglückt. In Anbetracht dieser Tatsache, ist es schon ein wenig ärgerlich, dass ich all das erst mit solcher Verzögerung zu sehen bekam, aber ehrlich gesagt war meine Begegnung mit Olli und Simon das alles tausendfach wert. Was für ein grandioser Tag!!!

Nur eine Sache macht mir jetzt noch ernsthafte Sorgen. Wenn der Grand Prix nächstes Jahr in Deutschland stattfindet, wer in Gottes Namen soll ihn dann moderieren? Mir fällt, selbst nach laaaaaanger Überlegung, kein deutscher Moderator ein, der die Anforderungen auch nur im Ansatz erfüllen könnte. Die Auserwählten müssen hervorragend moderieren können, dürfen aber nicht an diesem Narzissmus leiden, der viele Moderatoren dazu zwingt, sich selber immer wieder in den Vordergrund zu spielen (siehe Thomas Gottschalk und ähnliche). Selbst wenn wir solche Personen fänden, bliebe immer noch die größte aller Hürden: die Sprache. Der- und diejenige welche, müssen in allen Situationen fehlerfrei und peinlichkeitsfrei Englisch und Französisch sprechen. Ich kann die Schadenfreude nicht ganz verhelen, dass es dem Land, das immer ganz laut schreit, dass andere seine Sprache zu sprechen haben, selber an Menschen mangelt, die die wichtigsten internationalen Sprachen beherrschen. Wir Deutschen sprechen überall Deutsch, auch im Ausland! Fremdschämen ist schon heute vorprogrammiert!

Und was war sonst?
Der Tag wurde sogar noch ein wenig schöner, als ich, bevor ich mir die GP-Aufzeichnung ansah, noch eine Email lesen konnte, auf die den ganzen Tag gehofft hatte und die sogar frei von Spoilern war. Ich habe mich sehr gefreut und antworte so schnell es geht.

Nachdem auch ich das Ergebnis des Grand Prix kannte, konnte ich endlich wieder sorglos ins Internet. Leider gab es gestern aber nicht nur gute Nachrichten. In all dem Jubel, Trubel, Heiterkeit, hat der große Dennis Hopper die Bühne verlassen. Wenn man in der letzten Zeit Fotos von ihm gesehen hat, war das Ende abzusehen, doch jetzt, wo es soweit ist, schockt es mich doch. Dennis Hopper war einer der ganz Großen, einer der letzten wichtigen Urgesteine Hollywoods. Naja zwei, drei haben wir zum Glück noch, aber die Liga in der er spielte, dezimiert sich jetzt stetig.

In „Apocalypse Now“ weigerte sich Marlon Brando, Szenen gemeinsam mit Dennis zu spielen, da Dennis aus Gründen der Authentizität während der Dreharbeiten nicht einmal duschte. Dennis sagte später, dass ihn das sehr traurig machte, er aber andererseits sehr erleichtert war, denn in Gegenwart von Brando hätte er nicht ein einziges Wort über die Lippen bekommen. Er wäre nicht mehr in der Lage gewesen zu spielen. Wenige Jahre später, war es Dennis, der anderen, jüngeren Kollegen soviel Ehrfurcht abverlangte, dass so mancher in seiner Gegenwart verstummte und versagte.

Ich bin sehr traurig über diesen Verlust und hoffe, dass er jetzt an einem Ort ist, der ihm gefällt, frei von Schmerzen und Sorgen, und dass er da drüben noch mal ein ganz großes Fass aufmacht! So long, Easy Rider!

Dennis Hopper R.I.P.

Dennis Hopper R.I.P.

Und so endet ein Tag, der ereignisreicher wohl kaum hätte sein können!

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  1. Es freut mich, dass Dein Samstag ein so unglaublicher Tag gewesen ist. Für mich war er das ebenfalls. Denn wir hatten die großartigste Show mit dem besten Publikum, dass man sich wünschen kann. In all der Zeit bei ProYou oder vorher „Flügel“ habe ich so etwas noch nicht erlebt. Diesen Applaus werde ich wohl niemals vergessen. Ein wahnsinniges Gefühl.
    Ich wollte Dir auch nochmal Danke fürs Daumendrücken und die Glückwunsche sagen. (Das war eine der SMS, die nicht angekommen sind.)
    Die andere SMS bezog sich auf den Grand Prix. Ich habe Dir das Ergebnis nicht verraten und wollte wissen, wie er Dir gefallen hat. Ich muss zugeben, dass auch dieses Mal ein Großteil der Titel nicht gerade mein Geschmack war. Doch die Platzierung für Dänemark war ein Witz. Ich wollte die ganze Zeit „Every breath you take“ auf diese geklaute Melodie singen. Grmpf…
    Dann aber der wohl schlimmste Schock des Abends. Der bildschöne, unglaublich singende Norweger landet unter den letzten Fünf. (Ihm hätte ich den Sieg fast genauso gegönnt wie Lena. Zumal die beiden zu den wenigen zählten, die auch tatsächlich live gesungen haben.)
    Naja, mein Mann will, dass ich den Müll rausbringe. Ich muss also für jetzt erstmal pausieren. Eine genauere Analyse von weiteren Liedern folgt später.
    Und noch was: Ich genieße es, hier mit Dir zu quatschen und mich auszutauschen. Du wirst von Tag zu Tag ein wichtigerer Teil meines Lebens und das ist einfach wunderbar. (Wollte ich nur mal eben sagen….)

  2. Oh Gott, Sorry. Da oben fehlen ja etliche Buchstaben und Wörter. Das gehört nicht in den Herzbrei sondern in den Wortbrei. Was ist denn da in mich gefahren???

  3. Schnucki, ich habe genau einen fehlenden Buchstaben gefunden und den hab ich Dir da noch reingefrickelt. Interessiert keinen Hund!

    Dass VVV so großartig angekommen ist, freut mich wahnsinnig für Euch! Ich gönne es Euch aus ganzem Herzen. Auf der einen Seite vermisse ich all das sehr, auf der anderen Seite kann ich mir das momentan für mein Leben nicht mehr vorstellen. Es ist sehr seltsam für mich. Wirklich!

    Wie Du siehst, hat mir der Grand Prix sehr gefallen. Und auch ich habe bei Dänemark ständig nur „Every breath you take gehört.“ Die ganze Nummer war ein Grauen! Bei Norwegen bin ich allerdings anderer Meinung. Didrik war mir zu weich gespühlt und die Nummer zu öde und austauschbar. Egal wie gut sie auch gesungen gewesen sein mag. Hat mich etwas eingeschläfter. Da war Rybak eindeutig besser (auch wenn er die Töne nicht getroffen hat).

    Dafür war aber der Flashmob-Eurovision-Dance ganz großes Kino. Eine ganz tolle Idee war das und hat mir heftig Gänsepelle beschert.Oder, wie uns mal ein britischer Flügel-Fan schrieb: Ich hatte Haare kitzeln!!

    Ich genieße es im Übrigen auch seeeehr, dass Du hier so fleißig liest und kommentierst! Das freut mich wirklich sehr!

  4. Pah, ich fand ihn wirklich toll. Und ich habe beschlossen, dass ich in meinem nächsten Leben entweder Mrs. Edward Norton oder Mrs. Solli-Tangen werde.
    🙂

    • Nur leider sind die beiden in Deinem nächsten Leben schon längst tot und vielleicht selber Misseses… 😉
      Und in Sachen Edward Norton mal schön hinten anstellen, mein Freund!

  5. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich am Samstag für Dich gefreut habe!!! 🙂 Du warst nur noch die pure Begeisterung, und das kam am Telefon komplett rüber!!! Ick freu‘ mir soooooo für Dich, dass der Abend ein solcher Erfolg für Dich war! Und jetzt biste für Herrn Jäger noch viiiiel mehr Feuer und Flamme als vorher ohnehin schon… 😉 Und wenn Du dann bald Frau K…-Jäger bist, brechen noch mal ganz neue Zeiten an.

    Was den Grand Prix betrifft (für mich gibt’s dafür auch keinen anderen Namen), war das übrigens das allererste Mal, dass ich mir den komplett von vorn bis hinten angeschaut habe – nachdem ich ja nun wusste, wer diese Frau Meyer-Landrut ist. 😉 Und da habe ich doch auch gleich DIE Ausgabe ÜBERHAUPT erwischt. Nachdem das Ergebnis bekannt war, dachte ich natürlich auch gleich: „Hey, da hat Vaninchen ja nachher gleich noch ’nen weiteren Grund zur Freude!“ Und so kam’s ja auch…
    Vaninchen, bitte behalte Dir Deine unglaubliche und irre-sympathische Begeisterungsfähigkeit, das mag ich soooooo sehr an Dir! Das steckt an, wenn man das hier so liest. 🙂
    Liebe Grüße und bis die Tage mal,
    dat TiKi

    P.S.: In letzter Zeit habe ich irgendwie immer häufiger Probleme beim Betreten Deines Blog. Die Ladezeit dauert ewig, und mitunter kriege ich dann nur eine „Light-Version“ angezeigt, ohne das normale Design und so. Sehr merkwürdig… Ob das an WordPress liegt?

    • Lieber Tino, Vaninchen ohne Begeisterungsfähigkeit wäre nur noch irgendeine Vanessa! Also keine Sorge, dass ich das jemals verlieren könnte 😉

      Sollten noch andere ähnliche Probleme mit meinem Blog haben, wie der Herr über mir, bitte Bescheid sagen! Ich hatte selber noch nie derartige Probleme, aber ihr vielleicht. Dann teilt mir das mit.
      Fürs Erste: Lösche mal Deinen Cache, Tino. Vielleicht hilft das schon.

  6. Liebste Brummsel, es freut mich immer mehr, wie du dich über den letzten Samstag freust. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Sowohl die Lesung, als auch unser ganzes gequatsche über ergiebige und unergiebige Themen.
    Wie gesagt, ich würde das gerne wiederholen. Ob nun mit, oder ohne Simon, Oliver und David 😉

    Ich habe beim GP übrigens gerade reingeschaltet, als Stefan Raab mit rotem Kopf und ausnahmsweise mal sprachlos auf der Bühne stand. Sieht man auch nicht alle Tage.

    • Ach ja, auf den größeren Fotos hier sehe ich erstmal, was genau das Klima in der Halle mit meinen Haaren angestellt hat *lol* Voll platt.

      • Das Theater war schlimmer als finnische Sauna. Wir sehen alle völlig fertig aus und glänzen wie die Speckschwarten. Gut, dass die Bilder nicht wiedergeben, wie wir alle gerochen haben müssen.

  7. Natürlich haben wir alle nach Rosen geduftet! Was denn sonst? XD
    Ich will gar nicht wissen, wie heiß es für die Jungs vorne im Scheinwerferlicht war. Zumindest bei David konnte man es immer wieder erahnen.

    • Und wie ich gerade noch mal auf den Bildern gesehen habe, kann man ganz gut nachverfolgen, wie sich Simons Haare im Laufe des Abends ebenfalls stark geplättet haben. Süße, Du bist nicht allein! 😀

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