Tag 4: Mein Hassbuch

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Das ist jetzt wirklich eine harte Nuss. Keines der Bücher, die ich je freiwillig gelesen habe, war so schlecht, dass ich behaupten könnte, ich würde es hassen. Ich habe schon des Öfteren langweilige Bücher begonnen und sie dann vorzeitig abgebrochen, aber deshalb verdienen sie noch lange nicht das Prädikat „Hassbuch“. Kurz hatte ich überlegt die Bücher anzuführen, um die ich bewusst einen Bogen gemacht habe, aber auch die hasse ich nicht, sie sind mir einfach schnurz. Eines fiel mir ein, aber das spare ich mir besser für Tag 21 auf, sonst komme ich da auch wieder ins Straucheln.

So fiel meine Wahl am Ende auf dieses hier: Mein Mathebuch 8-10. Klasse. (Die Abbildung zeigt ein Symblfoto und nicht mein tatsächliches Buch von damals.)
Inhaltlich kann ich dazu nichts sagen. Ich habe NICHTS verstanden! (31 Tage – 31 Bücher)

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  1. Ich hätte wohl das Gleiche gewählt. Mathematik war für mich schon immer ein Buch mit sieben Siegeln, hab‘ da nie auch nur irgendwas kapiert.

  2. Naja, Mathe war zwar nicht mein Lieblingsfach. Aber ich hätte wohl eher mein Chemiebuch gewählt. Davon hab ich nämlich nie auch nur einen Satz verstanden.

  3. Schätzchen, kann ich gut verstehen. Allerdings frage ich mich, ob mir Mathe mit einem guten Lehrer nicht doch Spass gemacht hätte. So fällt mir nur der Spruch: „Mathe ist ein Arschloch“, ein.

    • Selbst ein guter Lehrer hätte da wohl nichts mehr retten können. Wahrscheinlich habe ich „Dyskalkulie“ oder so etwas. Wie ist es anders zu erklären, dass ich bis heute das kleine Einmaleins nicht beherrsche?

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