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Zum Ehrentag

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Auf diesem Wege gratuliere ich einem wunderbaren und ganz besonderen Menschen zum Geburtstag!
Ich freue mich und bin dankbar, dass Du in mein Leben getreten bist! Viel lieber würde ich Dir all das persönlich sagen, aber noch konnte ich Dich nicht erreichen!

Zu diesem Ehrentag fliegen Dir all meine guten Wünsche zu. Mögen all Deine Wünsche sich erfüllen, Deine Träume der Realität begegnen und Deine Realität süß wie Honig sein! Ich schicke Dir elektronische Blumen und imaginäre Umarmungen!

Von Herzen,
N.

Post für die Brummsel

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Gestern kam mal wieder ein großer Umschlag für mich an. Ein Geschenk! Diesmal aus Berlin!
Nachdem er über eine Woche unterwegs war, hatte ich mit seiner Ankunft eigentlich schon nicht mehr gerechnet, aber dann tauchte er doch noch auf. Welch große Freude!

Liebes Tinolino, ich freue mich ganz wahnsinnig doll und danke von ganzem Herzen. Ich weiß noch nicht, wann ich mir das alles ansehen soll, aber ich denke, jeden Abend ein Film wird irgendwie machbar sein. Und dann muss ich irgendwann auch anfangen, Schlick.tv ordentlich zu berauben und zu beschneiden, denn irgendwie müssen all die Datenbank-Lücken ja geschlossen werden.

Wie bitte? Was drin war im Paket? Gaaaanz viele DVDs, die meine, in Stimmen verliebte Seele, ganz dolle Luftsprünge machen lassen.
Nur eines würde mich noch mehr freuen! Aber was das ist, verrate ich nicht, denn das liebe -lino weiß das ja.

Danke nach Börliiiiiiiiiin!

Zzzzzz….Zzzzzz

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4:34 Uhr! Laaaaaange Nacht für die Brummsel. Keine Worte für soooo viele Ereignisse!!!
Dat Brummselsche schläft jetzt erstmal kräftig aus und morgen mittag gibt es hier einen fetten Bericht, von einem mehr als fetten Tag!!!!

Ich freu mich soooooooooooo hart!!!

Alles weitere morgen! Also heute! Für Euch heute!!
Hey,“ morgen“ ist IMMER erst NACHDEM ich geschlafen habe! Bis gleich! 😉
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Warum müssen sooooooo großartige Tage eigentlich immer mit sooooo traurigen Nachrichten enden? R.I.P.

PS: Huck, wir sprechen uns noch, BÜRSCHCHEN!!!

…the kind that blindsides you at 4 pm on some idle saturday…

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Am gestrigen Samstag war es mal wieder dringend notwendig, dass mein weltbester Huck und ich, uns auf einen Starbucks-Kaffee trafen. Schön gemütlich Käffchen schlürfen, Kippchen rauchen, Muffin mümmeln und übers Leben sinnieren.
Schön war’s!

Auf dem Weg zum Treffpunkt, lief im Autoradio Kabarett mit dem großartigen Wilfried Schmickler. Einerseits hab ich Tränen gelacht, andererseits blieb mir auch oft genug das Lachen im Halse stecken. Aus dem 45-minütigen Programm, habe ich mal die besten 20 für Euch heraus geschnitten. UNBEDINGT ANHÖREN! Hier!
In seiner unverwechselbaren Art lässt sich Schmickler zur Finanzkrise, dem Missbrauchsskandal der katholischen Kirche, unserem Umgang mit den Türken, und Guido Westerwelle und die HartzIV-Empfänger aus. Letzteres fand ich besonders schön angeprangert. Unter anderem kommentiert er den Vorschlag, dass HartzIV-Empfänger ja mal unseren Schnee schippen könnten, mit den Worten, dass wir ja dann darüber hinaus auch noch ein paar weitere anheuern könnten, die dann mit einer Schneekanone dafür sorgen, dass auch alle immer schön was zu schippen haben.
Und wie es der Zufall so will, fordert noch am gleichen Nachmittag das schöne Kabarettstückchen seinen Tribut.

Nichts Böses ahnend, sitzen der Huck und die Brummsel mit ihrem Käffchen am Binnenhafen und diskutieren über Beziehungen und Nicht-Beziehungen. Zwischendurch darf sich die Brummsel dann noch anhören, dass das bei ihr mit den Männern nichts werden könne. Denn wenn sie erstmal zum Reden ansetzt, könne kein Mann der Welt mehr bis zum Ende ihres Satzes geistig folgen. Das schrecke ab!

Und während ich mich gerade mit den Worten verteidigen will, dass das ja wohl weniger mein Problem, als das der Männer ist, schlurft ein Rentnerehepaar an uns vorbei. Zu Recht echauffieren sich die beiden darüber, dass jedermann meint, seinen Müll in der Randbegrünung entsorgen zu müssen. Und dann sagt der Oppa ihn, den Satz der zu befürchten war: „Dat wär do wat für die HartzIV-ler. Dat solltense ma machen, statt zu Hause zu hocken. Hier, den Müll könnse ma entsorgen. Wenn jeder von denen nur ma fünf Minuten am Tach ne Zange inne Hand nähme, dann säh dat hier schon anders aus. Aber darum kümmert sich ma wieder keiner.“
Ich bin wirklich überhaupt kein Mensch, der zu Gewalt neigt, aber in diesem Moment juckte es mir kurz und heftig in der Faust. Nein, sagen wir es anders: Ich wäre vor Wut fast explodiert. Dieser Opa, der wahrscheinlich noch vom Wirtschaftsaufschwung nach dem 2. Weltkrieg profitieren durfte, heute vielleicht noch als einer der Letzten das Glück hat, eine recht angenehme Rente zu kassieren, und seit mind. 15 Jahren vom Arbeitsmarkt runter ist, schreit lauthals unreflektierte Bildzeitungs-Parolen durch die Weltgeschichte. Ich hätte platzen können! Ja, ihr merkt es, ich bin KEIN FDP-Wähler!
Und was fällt dem Huck dazu ein? „Aber wenn Du Dich so aufregst, bist Du ja schon irgendwie süß!“ Seufz!

Ein Geschenk

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Ich bin dankbar, dass es sie gibt. Diese wunderbaren Menschen in meinem Leben. Von ihnen gibt es nur eine Handvoll, aber dafür sind sie erlesen.

Einer davon wird immer wichtiger, und kommt bisher eigentlich viel zu kurz in meinem Leben. Er ist ein Mensch mit einer wunderbaren Seele und ein wahrer Freund. Einer, der mir eine ganze Menge nachtragen könnte, es aber doch nicht tut.
Und dieser Eine, hat wieder einmal ganz unverhofft an mich gedacht. Es ist nicht das erste Mal. Er hat mich schon des Öfteren mit wunderschönen Dingen überrascht, seien es Postkarten oder CDs oder Einladungen oder einfach nur viele, viele schöne Worte aus tiefstem Herzen. Schon am Wochenende hat er es per SMS angekündigt und heute war es da. Einfach so, ohne Grund, ohne Anlass, schickte er mir ein Päckchen. Als er es ankündigte, hab ich mich schon wahnsinnig gefreut, dann hatte ich es fast wieder vergessen, aber als es heute vor meiner Haustüre lag, hab ich einen Freudentanz aufgeführt. Wie wunderschön, wenn jemand einfach Dich denkt. Weil er Dich gern hat. Was für ein Kompliment.

Ich hielt den gepolsterten Umschlag lange in den Händen, ohne ihn zu öffnen. Der Inhalt war erstmal völlig egal. Wichtiger war die Freude darüber, dass mir dieser tolle Mensch etwas geschickt hat. Ich drehte den Umschlag, tastete dran herum und rätselte. Ein Buch? Nein, zu leicht. Eine CD? Nein, zu groß. Eine DVD? Ja, das könnte es gut sein. Dann riss ich endlich den Umschlag auf und…. *schluck* Ja, eine DVD. Aber was für eine. Nach meinem langen Artikel über den Film Inside, schickte er mir doch tatsächliche seine Horrorfilm-Empfehlung. Den Film, den ich nicht geschafft hatte zu organisieren: Martyrs! Mann, hab ich mich gefreut. Und nicht einfach nur den Film, nein, gleich die 2-Disc Special Edition. Uncut.
Naja, und jetzt habe ich Angst.Ich freue mich so wahnsinnig über dieses Geschenk. Aber ich habe gerade echt Schiss in der Buchse, mir den allein reinzuziehen. Einerseits ist die Person, die mich hier beschenkt hat, etwas zarter besaitet als ich, und fand den Film nicht so schlimm wie Inside. Andererseits gibt es im Internet Beschreibungen wie diese hier. Ich bin echt neugierig wie Hulle auf diesen Film und andererseits, brauche ich jetzt ein kleines bisschen Mut, glaube ich. 😉

Mein lieber Markus,
bitte sag mir, dass Du ihn wirklich nicht so schlimm fandest. Und bitte sage mir, dass Du ihn auch uncut gesehen hast. *schlotter*
Jetzt mal Spaß beiseite. Ich danke Dir von Herzen. Danke, dass Du an mich denkst. Danke, dass Du mir damit ein Signal sendest, das ich brauchen kann. Danke, dass Du so bist, wie Du bist. Danke für Deine Nettigkeiten, Deine Wärme und Deine Aufmerksamkeit. Danke für Deine Freundschaft. Du bist ein wunderbarer Mensch und manchmal frage ich mich, womit ich Dich eigentlich verdient habe.

Das wahre Geschenk ist nicht der Film. Das wahre Geschenk bist DU!

Brummsel?

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Früher oder später stellt mir jeder der mich kennenlernt die Frage, warum eigentlich „Brummsel“.

Das ist die Brummsel

Das ist die Puddingbrummsel

Ich habe keine Modelmaße, bin aber auch nicht der fette Brummer den der Name vermuten lassen könnte. Und ja, ich bin mir auch darüber im Klaren was dabei herauskommt, wenn man das „r“ aus dem Namen streichen würde und kann mich mit dem Ergebnis in keinster Weise identifizieren.

Verantwortlich für diesen Spitznamen ist „Huck“, seines Zeichens mein bester Freund auf Erden und im bürgerlichen Leben mit dem schönen Namen Rasmus gesegnet. Eines Tages stellten wir nicht nur unsere gemeinsame Liebe zur Augsburger Puppenkiste fest, sondern auch unsere gemeinsame Liebe zur Katze mit Hut aus eben jener Puppenkiste. Nicht, dass nicht die gesamte Puppenkiste eine wahre Fülle an großartigen Figuren bereithalten würde. Seit ich denken kann bin ich „Schlupp vom grünen Stern“ verfallen, ja ich kann sogar das gesamte Schlupp-Lied auswendig singen. Wer diese Leistung nicht zu würdigen weiß, möge bitte selber versuchen es zu lernen: Schlupp-Lied

Dank dem Kater Mikesch, sind kleine Jungen in meiner Familie keine kleinen Jungen sondern „Oh, ein kleiner Bobbesch!“, welcher beim Kater Mikesch zwar ein kleiner Ziegenbock ist, aber das nehmen wir nicht so genau. Und damit was mir Jim Knopf und das Sams bedeuten, fange ich jetzt gar nicht erst an. Aber zurück zur Katze mit Hut. Die Katze mit Hut wohnt in einem kleinen Haus in Stakeln an der Kruke. Doch sie wohnt dort nicht allein. Ihre Mitbewohner sind das Dudelhuhn, Baby Hübner, das Schlaflama, der Zappergeck, Kapitän Knaak, der Stolpervogel und eben die Puddingbrummsel. Sie geht in der ganzen Geschichte ein wenig unter, denn sie tut den ganzen Tag nichts anderes als auf einem Puddingtopf zu sitzen und sich neue Puddingsorten auszudenken. Ungefähr so: „Schokoladenpudding brumms brumms (ja, ich weiß den gibt es schon, aber SIE hat ihn doch erfunden), Vanillepudding brumms brumms (ja ja), Erdbeer-Maripan-Pudding brumms brumms (Ha, den kanntet ihr noch nicht, was?), 43er-mit-Milch-Pudding brumms brumms (Oh nee, den hab ich wohl gerade erfunden) usw. usf.

Nun muss ich zugeben eine gewisse Schwäche für Pudding zu haben, besonders aber für diese kleine Puddingbrummsel. Und kaum, dass mein Huck (benannt nach Huckleberry Finn) das mitbekommen hatte, hatte ich meinen Namen auch schon weg. Den Pudding haben wir dann irgendwann weggelassen und so blieb die Brummsel. Seit ca. 4 Jahren bin ich jetzt schon fest mit diesem Namen verwachsen und man mag es nicht glauben, aber es gibt Leute, die mich tatsächlich mit großen Augen anstarren und fragen: „Heißt Du wirklich Brummsel?“ Und dann sage ich: „Na klar. So wurde ich getauft. Brummsel, Brummsel K…!“