Schlagwort-Archive: KuriositätenkabiNETZ

Chloe

Standard

Hallo! Wie geht es dir? Ich habe Ihre Struktur erfullt und Sie haben mir gefallen. Wahrscheinlich wurden Sie nicht bezahlen, um mich Aufmerksamkeit auf sie I hat entschieden, Ihnen zu schreiben. Ich mochte versuchen, mit Ihnen vertraut zu machen. Nun werde ich nicht Schreiben Sie viel uber mich. Nur werde ich ein wenig uber mich sagen, und ich werde einige meiner Fotos schicken, die Sie lernen konnte mich ein wenig. Mein Name Olga oder konnen Sie mir Namen Olja. Um mich von 30 Jahren und ich lebe in Russland. Wenn Sie nicht gegen unsere Bekanntschaft. Sie konnen schreiben, dass mir auf meine E-Mail: gospoja.ydachi@yahoo.com. Ich denke, so wird es einfacher und bequemer zu uns zu kommunizieren. Wenn unsere Bekanntschaft wird Sie interessiert und Sie werden mir antworten. In meinen folgenden Brief werde ich versuchen zu sagen, dass mehr fur Sie uber mich und meine Fotos an andere zu senden. Das konnte man lernen, mich besser zu entschuldigen, da? ich Ihnen schreibe nur in Englisch. Aber ich doch nicht in welcher Sprache fur Sie wird es sehr viel bequemer zu kommunizieren wissen. Und Englisch ist als universelle Sprache der ganzen Welt. Alles Gute fur dich und mich wird es angenehm, eine Antwort zu erhalten. Olga

Wer mir diese Spam-Mail inhaltlich entschlüsselt, bekommt ein Eis und eine kühle Dusche!

Advertisements

Von Intellektuellen, “Gutmenschen” und Political Correctness

Standard

Im Laufe eines normalen Tages bewege ich mich ein paar Stunden im Internet. Es beginnt immer damit, dass ich meine favorisierten Blogs durchstöbere, die mich dann meist wieder auf andere Seiten bringen, dann auf GoogleNews surfe und von Schlagzeile zu Schlagzeile springe. Da ich keine Zeitung abonniert habe, aber dennoch wissen will, was auf der Welt vor sich geht, bediene ich mich des Internets. Dabei bin ich bemüht meine Informationen aus „vertauenswürdigen“ Quellen zu erhalten und sehr oft lese ich zu einem einzigen Thema, die Beiträge verschiedener journalistischer Medien. Wer und was wirklich vertauenswürdig ist, ist nicht immer leicht zu filtern. Heute glaubst Du noch, dass ein spezielles Medium ordentlich recherchiert und Meinungsmache umgehen will, am nächsten Tag findest Du in demselben Medium einen Artikel, der all den guten Glauben wieder zunichte macht. Sagen wir jetzt einfach mal es gibt 20 große und wichtige Zeitungen und journalistische Blogs, dann kann man fast davon ausgehen, dass es zu einem Thema auch 20 unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt, wobei jeder von sich behauptet „Qualitätsjournalismus“ zu betreiben und auch die einzig wahre Sichtweise auf die Dinge gefunden zu haben. Wenn man sich einfach nur informieren will, besonders wenn es ein Thema ist, zu dem man selber noch gar keine allzu dezidierte Meinung hat, weil man ja eben noch nicht informiert ist, dann fällt es ziemlich schwer, Qualität von Nonsens zu unterscheiden. Zu erkennen ob eine Hintergrundinformation korrekt oder nicht korrekt recherchiert wurde. Festzustellen ob die Meinung zu der man tendiert überhaupt die richtige, ethisch korrekte Meinung wäre. Dabei macht es keinen Unterschied ob man sich in gedruckten Zeitungen oder im Internet informiert. Doch im Internet kommt noch ein ganz entscheidender Punkt hinzu. Einer, der das ganze Dilemma noch verschärft. Die Rede ist von den Kommentarspalten. Aufgrund der Kommentarspalten sieht man sich dann nämlich nicht nur mit den 20 verschiedenen Ansichten der 20 verschiedenen Medien konfrontiert, sondern auch noch mit den Meinungen von 20.000 Mitbürgern.

Neben den eigentlichen Artikeln lese ich sehr oft auch die dazugehörigen Kommentare mit großem Interesse, oft in der Hoffnung, dass sie meine eigene Meinungsfindung unterstützen. Doch je mehr Themen von immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten kommentiert werden, desto mehr muss ich mich von dieser Hoffnung verabschieden. Dabei sind das Problem nicht die unterschiedlichen Meinungen zu einem Thema an sich. Das wahre Problem der Kommentarspalten liegt in der Art und Weise wie viele Menschen ihre Meinungen vertreten. Lies den Rest dieses Beitrags

Intelligenz ist sexy!

Standard

Hier erfährt man endlich, wie sich der isländische Flugverbot-und-Aschewolke-Terror-Vulkan ausspricht, warum man ihn so ausspricht und warum er überhaupt heißt, wie er heißt.
Wenn Intelligenz sich in dieser Form zeigt, dann muss ich das einfach sexy finden. *grrrr*

Sprachwissenschaft und die Aussprache des Eyjafjallajökull

Warum Chatroulette besser ist als sein Ruf

Standard

Im Internet wird seit längerem, und in den Medien seit kurzem, die neuste Errungenschaft des Web 2.0 heiß diskutiert. Ihr Name: Chatroulette!

Eine Chatroulette-BegegnungNachdem am Freitag Nachmittag sogar der EinsLive Moderator kurz über seine Erfahrungen berichtete, war ich endgültig so neugierig, dass ich es jetzt auch mal ausprobieren wollte. Also nutzte ich das Wochenende für eine, naja, sagen wir mal…. analytische Studie.

Für alle die bis jetzt noch im Dunkeln tappen, sei das Prinzip Chatroulette kurz erklärt. Man schließt seine Webcam, und wenn man besonders mutig ist sein Mikro an, begibt sich auf chatroulette.com und klickt „New Game“. Der Bildschirm ist dreigeteilt. Rechts befindet sich das Chatfenster in dem man sich schriftlich austauschen kann. Links unten sehe ich das, was meine eigene Kamera gerade filmt und links oben sehe ich meinen Chatpartner. Darum geht es! Man wird völlig willkürlich und absolut anonym mit einem Chatpartner irgendwo auf der Welt verbunden. Live und in Farbe! Gefällt einem nicht was man zu sehen bekommt, drückt man F9 auf der Tastatur und schon wird man mit der nächsten Person verbunden. Chatroulette versteht sich selber als „Spiel“ und das ist auch nicht wirklich falsch. Erfunden wurde das Ganze von einem 17-jährigen Gymnasiasten aus Moskau. Jede Ähnlichkeit zu „Russisch Roulette“ ist rein zufällig und entspricht nicht der Intention des Erfinders.

Die stärkste Kritik der sich Chatroulette ausgesetzt sieht ist die, dass es sich hierbei um einen Tummelplatz für Exhibitionisten handelt. Ich müsste lügen, wenn ich versuchen würde das abzustreiten. Die vorrangig männlichen Zeigefreudigen dieser Welt, zeigen was sie haben (oder erst groß schrubbeln müssen) und die Voyeuristen freuen sich über die kostenlose Beglückung. Nur ist es leider so, dass das in Wahrheit kaum einer sehen möchte und so fallen die meisten, sich hart arbeitenden Knaben der F9-Taste zum Opfer. Doch der Reihe nach… Lies den Rest dieses Beitrags

Hilfe, ich werde aufgeklärt…

Standard

Ich könnte mich schlapp lachen. Findet denn wirklich die ganze Welt so großen Anstoß an einer Muschi?

Was soll denn der Hype? Es ist doch bloß ein Körperteil. Regt sich noch irgendjemand beim Anblick eines Penis auf? Was soll also der Zinnober in Bezug auf das weibliche Gegenstück?
Selbst mein Freund schrie kurz auf und guckte mich fassungslos an, bevor er anfing zu lachen, als er am Sonntag auf die Startseite der Wikipedia surfte. Ich hatte das Ganze recht schnell wieder vergessen. Doch heute musste ich entsetzt feststellen, was der „Artikel des Tages“ in der virtuellen Welt angerichtet hat.

Ich werde meine eigene Meinung dazu nicht mehr breittreten. Es ist alles gesagt. Aber seht selbst:
Ti_Leo hat sämtliche Reaktionen gesammelt