Schlagwort-Archive: rockaroundtheBLOG

Alles neu macht der M… äh Juni

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Ein paar Neuerungen in meinem Blog:

– Ich habe mir neue Kategorien ausgedacht, weil die alten mich einfach nicht zufrieden gestellt haben. Am linken Rand findet Ihr die neuen Kategorien jetzt zur Auswahl in einem Drop-Down-Menü.

– Die Schlagwörter haben jetzt eine wichtigere Bedeutung, weil sie nun (mehr als die Kategorien) präzisieren, wovon ich hier so schreibe. Ich beschränke mich nun auf eine gewisse Menge von Schlagwörtern, zu den Themen über die ich normalerweise schreibe.

– Wenn Ihr ein Stück runter scrollt, findet Ihr am linken Seitenrand jetzt immer das Buch das ich gerade lese, das Hörbuch das ich gerade höre, oder auch mal Filme und CDs, die es mir gerade angetan haben. Wenn Ihr auf die Bilder klickt, landet Ihr bei Amazon und könnt direkt bestellen, wenn Ihr mögt.

– Oben im Menü gibt es den neuen Unterpunkt „Über diese Seite“. Hier werden noch mal ein paar Dinge erklärt und ein Direktzugriff auf Themen ermöglicht, über die ich hier in Serie blogge oder zukünftig bloggen werde.

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Danke

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Habe heute zum ersten Mal die 100-Besucher-Marke geknackt! 107 um genau zu sein! Welch bedeutungsschwangerer Tag…

Noch schöner: Ich wurde heute drei Mal über den Suchbegriff „WordPress Brummsel“ bei Google angeklickt. Das heißt, olé, olé, ich werd jetzt auch direkt gesucht, und nicht mehr nur irrtümlich mit Hilfe der Worte „Titten, Schwanz, Chatroulette“ gefunden.  Mannometer, dass die geistige Evolution aber auch mit solch großen Schritten voranschreitet…

In eigener Sache

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Dem offene-Augen-Haber fällt sofort auf: Mein Blog sieht schon wieder ganz anders aus! Aber jetzt ist Feierabend! So wie er jetzt ist, wird er bleiben. Versprochen.

Endlich habe ich das Layout gefunden, das alles erfüllt, wonach ich bisher gesucht habe. Die Beiträge sind klar voneinander abgegrenzt. Die Navigation am Rand ist übersichtlich. Weitere Seiten sind unter der Überschrift klar gegliedert und zeigen auch die Unterseiten an. Links sind durch ihre auffällige Farbe klar erkennbar. Das Hintergrundbild kann ich separat ändern, wenn es mir irgendwann mal auf den Keks geht.
Aber vor allem ist nun die Breite der einzelnen Beiträge schmaler, was das Lesen wesentlich erleichtert. Auch auf Beitbildschirmen ändert sich an der Breite nichts mehr.

Alle Links sind jetzt in hübschem Pink. Gürkz. Nicht, dass ich die Farbe toll fände. Ich hätte sie auch auf blau, grün oder lila einstellen können, aber dann wären sie wieder nicht auffällig genug gewesen. Darum besticht mein Blog nun durch blau und pink. Nach wie vor könnt Ihr alle Bilder anklicken, um sie zu vergrößern!
Im Zuge der Layout-Veränderung, habe ich außerdem die Texte über mich und über Marlon und Spencer überarbeitet.

Suchbegriff der Woche:
Wordpress zeigt mir täglich an, mit Hilfe welcher Suchbegriffe mein Blog in den Suchmaschinen gefunden wurde. Manchmal muss man sich wirklich fragen, was in anderer Leuts Köpfe so vorgeht, wenn man sich die Suchbegriffe ansieht. Die Suche nach den Worten „Chatroulette“ und „Inside Film“ hat bisher die meisten Menschen zu meinem Blog geführt.
Aber eines kann ich mit Sicherheit sagen. Die Person die gestern nach „harte picklige Stelle am Penis“ gegoogelt hat, hat bei mir bestimmt nicht die Hilfe gefunden, die sie sich erhofft hatte. Armer Kerl…

Artikel des Monats April 2010

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Hier mal ein kleiner Querschnitt durch die Blogartikel, die mich in diesem Monat am meisten bewegt, belustigt oder verärgert haben und die ich Euch nur wärmstens ans Herz legen kann:

-> Wie hetze ich gegen ein Land auf? BildBlog zeigt uns, wie die Bildzeitung eine Anti-Griechenland-Kampagne auf die Beine stellt und es mal wieder schafft, ein Thema nur von einer einzigen Seite aus zu beleuchten. Nämlich von ihrer Seite.

-> Die Opferrolle der katholischen Kirche Der Wortvogel kommentiert treffend den doppelmoralischen Verteidigungsversuch der katholischen Kirche gegen das Satiremagazin Titanic.

-> Auch die WAZ torpediert neuderdings den Qualitätsjournalismus Stefan Niggemeier deckt peinliche Arbeitsmethoden der Bochumer WAZ auf. Ich habe selten so gelacht!!!

-> Du bist Dokusoap Der Fernsehkritiker zeigt uns sehr anschaulich, auf welche Weise Jugendliche für die Pest rekrutiert werden, die sich „Scripted Reality“ nennt.

-> IQ-Test für Beschränkte Peer Schrader zeigt uns im Fernsehblog der FAZ, auf welch niedrigem Niveau man einen IQ-Test ansetzen kann, damit sogar offensichtlich dumme Menschen hohe Ergebnisse erzielen.

Viel Spaß! Es lohnt sich!

Von Intellektuellen, “Gutmenschen” und Political Correctness

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Im Laufe eines normalen Tages bewege ich mich ein paar Stunden im Internet. Es beginnt immer damit, dass ich meine favorisierten Blogs durchstöbere, die mich dann meist wieder auf andere Seiten bringen, dann auf GoogleNews surfe und von Schlagzeile zu Schlagzeile springe. Da ich keine Zeitung abonniert habe, aber dennoch wissen will, was auf der Welt vor sich geht, bediene ich mich des Internets. Dabei bin ich bemüht meine Informationen aus „vertauenswürdigen“ Quellen zu erhalten und sehr oft lese ich zu einem einzigen Thema, die Beiträge verschiedener journalistischer Medien. Wer und was wirklich vertauenswürdig ist, ist nicht immer leicht zu filtern. Heute glaubst Du noch, dass ein spezielles Medium ordentlich recherchiert und Meinungsmache umgehen will, am nächsten Tag findest Du in demselben Medium einen Artikel, der all den guten Glauben wieder zunichte macht. Sagen wir jetzt einfach mal es gibt 20 große und wichtige Zeitungen und journalistische Blogs, dann kann man fast davon ausgehen, dass es zu einem Thema auch 20 unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt, wobei jeder von sich behauptet „Qualitätsjournalismus“ zu betreiben und auch die einzig wahre Sichtweise auf die Dinge gefunden zu haben. Wenn man sich einfach nur informieren will, besonders wenn es ein Thema ist, zu dem man selber noch gar keine allzu dezidierte Meinung hat, weil man ja eben noch nicht informiert ist, dann fällt es ziemlich schwer, Qualität von Nonsens zu unterscheiden. Zu erkennen ob eine Hintergrundinformation korrekt oder nicht korrekt recherchiert wurde. Festzustellen ob die Meinung zu der man tendiert überhaupt die richtige, ethisch korrekte Meinung wäre. Dabei macht es keinen Unterschied ob man sich in gedruckten Zeitungen oder im Internet informiert. Doch im Internet kommt noch ein ganz entscheidender Punkt hinzu. Einer, der das ganze Dilemma noch verschärft. Die Rede ist von den Kommentarspalten. Aufgrund der Kommentarspalten sieht man sich dann nämlich nicht nur mit den 20 verschiedenen Ansichten der 20 verschiedenen Medien konfrontiert, sondern auch noch mit den Meinungen von 20.000 Mitbürgern.

Neben den eigentlichen Artikeln lese ich sehr oft auch die dazugehörigen Kommentare mit großem Interesse, oft in der Hoffnung, dass sie meine eigene Meinungsfindung unterstützen. Doch je mehr Themen von immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten kommentiert werden, desto mehr muss ich mich von dieser Hoffnung verabschieden. Dabei sind das Problem nicht die unterschiedlichen Meinungen zu einem Thema an sich. Das wahre Problem der Kommentarspalten liegt in der Art und Weise wie viele Menschen ihre Meinungen vertreten. Lies den Rest dieses Beitrags